Virtuelle Konstruktionspräsentation

revolutioniert gesamte Baubranche

In einer virtuellen Welt erweckt Firmenchef Michael Fasching von fAm-Kommunikation die Planungen seiner Kunden zum Leben. Mithilfe von Hightech ist ein Begehen von Gebäuden und Maschinen schon vor ihrer Entstehung möglich – und das lediglich auf Basis von CAD-Daten.

„Virtual Reality“ heißt die neue Präsentationsform, von der ab sofort die Kunden von Konstrukteuren und Architekten profitieren können.

Bislang nutzten fast ausschließlich Macher von Computerspielen virtuelle Welten, in die sie die Spieler ganz eintauchen lassen. Wir von fAm-Kommunikation haben uns diese Technik für die Präsentation von Planungen zunutze gemacht, wodurch die gesamte Baubranche revolutioniert wird. Mühseliges Erklären von Konstruktions- und Bauplänen gehört somit der Vergangenheit an.

Eine virtuelle Welt entsteht

Lediglich die CAD-Daten der Planung benötigen wir, um mithilfe von speziellen Programmen eine 3D-Animation des geplanten Gebäudes oder der konstruierten Maschine auf dem Computer entstehen zu lassen. Diese 3D-Animation wird durch eine Spezialbrille und zwei Controller in eine virtuelle Welt verwandelt, die der Kunde durchschreitet. Der Kunde schaut sich die geplante mobile oder stationäre Anlage nicht einfach an. Er befindet sich mitten drin. Kann sie durchschreiten, nach oben, nach unten, zur Seite schauen. Durch die virtuelle Darstellung wird die Planung erlebbar, eine Vertrauensbasis für Investoren/Kunden geschaffen und gleichzeitig unnötige Mehrkosten frühzeitig erkannt.

Frühzeitig Verbesserungen erkennen

Durch die virtuelle Begehung einer Planung werden Höhenniveaus, Lichteinfall, Entfernungen, Größen- und Raumdimensionen klar sichtbar. Produktvorteile müssen somit nicht erklärt, sondern erlebbar gemacht. Ebenso lässt sich Verbesserungspotenzial durch diese neue Art der Präsentation frühzeitig erkennen, was somit Zeit und zusätzliche Kosten spart.

Gruppenpräsentationen möglich

Wird eine virtuelle Planung nicht einer, sondern mehreren Personen gleichzeitig präsentiert, setzen wir einen Kameramann ein, der den Kunden beim Durchwandern der virtuellen Welt in der Greenbox filmt. Ein speziell entwickeltes Programm fügt die Abläufe der virtuellen Realität und die Aufnahmen des Kunden zusammen und zeigt den dabei entstandenen Film auf einem großen Monitor in Echtzeit. Durch diese Technik ist es mehreren Zuschauern möglich, live dabei zu sein und die Person, die sich gerade durch die virtuelle Welt bewegt, zu beobachten und mitdiskutieren.

Laptopversion für Messen

Da es gerade auf Messen aus Platzgründen nicht immer möglich ist, eine Greenbox aufzubauen, hat das Team von fAm-Kommunikation eine spezielle Laptopversion entwickelt. Für die mobile Version kommen lediglich einen Leistungsstarken Laptop oder ein Rechner, die Software sowie die Spezialbrille und die Controller zum Einsatz.

Virtual Reality - Green Box Screening   Live-Aufnahmen vor der Greenbox.

  Blick durch die HTC Vive-Brille.

  „Mixed Reality“ am Beispiel  einer stationären Anlage der Firma Binder+Co.